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Guten Morgen Brunnenstadt! Beat und Fabian bezeichnen sich nicht als Bademeister – sie arbeiten ja auch nicht in einem richtigen Schwümbi. Aber: Ohne sie wären die Steibi-Brunnen innert drei Tagen voller Algen. Wir haben sie in den Untergrund der Steinberggasse begleitet, wo die versteckte Wasseraufbereitungszentrale liegt. |
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| Auch wenn die Brunnen zwischenzeitlich leer sind, wirken sie auf Kinder wie ein Magnet. (Bild: Gioia Jöhri) |
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Die Bademeister des sechsten Schwümbis |
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Hunderte kühlen sich im Sommer in den Judd-Brunnen ab – und sorgen für reichlich Sonnencreme, Schweiss und Bier im Wasser. Dafür, dass die Brunnen trotzdem sauber bleiben, sorgen Beat und Fabian tief unter der Steinberggasse. von Gioia Jöhri |
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Um Viertel nach acht stehe ich am Donnerstagmorgen in der Steinberggasse bereit. Beat Mock und Fabian Schoch fahren im Stadtwerk-Auto vor, indem sie allerhand dabei haben, was wir später noch brauchen werden: Schläuche, Wasserstaubsauger, Putzmittel und Bürsten. Wie von Zauberhand öffnen sie den Zugang zur unterirdischen Brunnenstube unter der Steibi. Beat Mock arbeitet seit 20 Jahren bei Stadtwerk und kümmert sich als Chefmonteur um alles, was mit Wasserleitungen zu tun hat. Um die Judd-Brunnen kümmert er sich aushilfsweise, wenn Kollegen in den Ferien sind. «Ein Kollege wurde zudem gerade pensioniert und die neue Kollegin beginnt erst im Herbst», sagt er. Meist ist er zusammen mit Fabian Schoch unterwegs, der seit Januar bei Stadtwerk arbeitet. |
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| Mitten in der Steinberggasse geht es in den Untergrund. (Bild: Gioia Jöhri) |
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| Jeder der drei Brunnen hat seine eigene Pumpe. (Bild: Gioia Jöhri) |
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«Hier unten sorgt eine Wasseraufbereitungsanlage für einen kontinuierlichen Kreislauf in den drei Brunnen», erklärt Beat Mock. Neben den Judd-Brunnen hat nur noch jener am Oberen Graben ein ähnliches Kreislaufsystem. Es sorgt dafür, dass die drei Becken im Sommer nur einmal pro Woche von Hand gereinigt werden müssen. Ohne den Kreislauf wären sie innert drei Tagen grün vor Algen. Die Anlage im Untergrund gibt automatisch Regeneriersalz ins Wasser, wenn der pH-Wert zu stark steigt und so die Algenbildung begünstigt. Zudem durchläuft das Wasser aus allen drei Brunnen stetig einen Quarzsandfilter und eine UV-Anlage, die Keime unschädlich macht. Drei Pumpen bringen das Wasser dann wieder zurück in die Becken. |
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| Zum Wasserkreislauf gehören auch zwei unterirdische Becken, die den Wasserfluss regeln können. (Bild: Gioia Jöhri) |
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«Jetzt lassen wir das Wasser aus allen drei Brunnen gleichzeitig ab, damit wir sie reinigen können», sagt Beat Mock. Dabei ist Fingerspitzengefühl gefragt. Das Ablaufbecken sei etwas zu klein geplant worden, deshalb können nicht alle Hähne voll aufgedreht werden. «Es dauert etwa 30 bis 40 Minuten, bis das Wasser abgelaufen ist», erklärt Beat Mock. Er prüft in der Zwischenzeit den pH-Wert in den Brunnen, während Fabian Schoch oben in der Gasse alle Utensilien für die Reinigung bereitmacht. |
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| Von blossem Auge fast nicht erkennbar: eine grünliche Algenschicht im Brunnen. (Bild: Gioia Jöhri) |
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| Fabian Schoch nimmt es beim Putzen genau. (Bild: Gioia Jöhri) |
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Oben im tiefsten der drei Tröge geht Fabian Schoch mit Bürste, Wasserschlauch und Putzmittel ans Werk. «Die Oberflächenstruktur dieser Brunnen ist fürs Putzen ein bisschen ungünstig», sagt er. «Die Algen haften wegen der Unebenheit sehr gut.» Deshalb geht es bei den Judd-Brunnen nicht immer ohne Putzmittel, bei anderen reicht oft auch einfaches Abspritzen mit Wasser. «Hier haben wir halt Kunstbrunnen, da hat man vielleicht nicht so direkt an den Unterhalt gedacht», sagt Fabian Schoch schmunzelnd. Beim niedrigsten Trog vor dem Bolli kommt zudem ein Wasserstaubsauger zum Einsatz, weil dort der Ablauf nicht ideal sei. |
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| Nur Abspritzen reicht bei den Steibi-Brunnen meist nicht. (Bild: Gioia Jöhri) |
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1986 beschloss der Stadtrat, dass die Steinberggasse autofrei und umgestaltet werden soll. Nach langem Hin und Her entschied man sich für einen Entwurf des amerikanischen Künstlers Donald Judd, der eine dreiteilige Brunnenanlage plante. Obwohl die Stadt den Bau und Unterhalt von Judds Vision zu teuer fand, kam das Projekt dank Spenden und grossem Einsatz von engagierten Winterthurer:innen dann doch noch zustande. Seitdem gelten die Brunnen als Kunstwerk und bei manchen gleichzeitig als «sechstes Schwümbi». Die vielfältige Nutzung der Sichtbeton-Becken durch die Stadtbevölkerung sorgt bei der Kulturkommission immer wieder für rote Köpfe (WNTI berichtete). |
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Gegen das Baden in den Judd-Brunnen hat heute aber niemand mehr etwas einzuwenden. Im Unterhalt bedeutet es jedoch mehr Aufwand: «Die Badenden bringen Nährstoffe für Algen ins Wasser», erklärt Beat Mock. Und die Hitze fördert die Algenbildung zusätzlich. Ausserhalb der Altstadt würden die Brunnen nur etwa alle zwei Wochen geputzt. «Im Sommer kann es schon mal vorkommen, dass der eine oder andere grün wird», sagt er. Man könne nicht überall gleichzeitig sein. Schliesslich kümmere man sich insgesamt um rund 160 Brunnen. |
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| Fabian Schoch und Beat Mock sind meistens im Team unterwegs. (Bild: Gioia Jöhri) |
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| «Am schlimmsten sind Essensreste. Wir hatten schon halbe Kebabs oder Poulets hier drin» Beat Mock, Chefmonteur bei Stadtwerk Winterthur |
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Fabian Schoch ist inzwischen beim dritten Brunnen angelangt. Heute habe es erstaunlich wenig Abfall. Er sei besonders schwer zu beseitigen, sagt Beat Mock. «Am Schlimmsten sind Essensreste. Wir hatten schon halbe Kebabs oder Poulets hier drin», erzählt er kopfschüttelnd. «Auch Hunde oder Erde von den Blumenhändlern an Markttagen hätten wir lieber nicht im Wasser.» Die Erde beschleunigt das Algenwachstum und die Hundehaare verstopfen Abfluss und Leitungen. |
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| Dank Schlauch und Hydrant füllt sich ein Brunnen in zehn Minuten. (Bild: Gioia Jöhri) |
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| Kaum gefüllt, bevölkern Kinder und Anwohnende die Brunnen sofort wieder. (Bild: Gioia Jöhri) |
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Die Brunnen riechen nun wie im Hallenbad nach Putzmittel. Nun werden sie mit Wasser aus den Hydranten gespült und wieder aufgefüllt. Beim Auffüllen platzt ein Schlauch und spritzt in alle Richtungen. Beat Mock nimmt es mit Humor: «Hauptsache, wir haben keine Gartenbeiz überschwemmt», sagt er lachend. Nach zwei Stunden sind alle drei Brunnen blitzblank und schon wieder von planschenden Kindern und wachsamen Grosis vereinnahmt. «Wer jetzt baden geht, muss es gerne kühl haben», sagt Beat Mock. Das neue Wasser hat bei Einlass nur 16 bis 17 Grad. Beat Mock und Fabian Schoch haben keine Zeit für ein Bad. 162 städtische Hydranten warten auf Ihre monatliche Wartung. |
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| Kino verbindet. Im Kino wird gemeinsam gelacht, geweint und mitgefiebert. Jetzt werden die Leinwände wieder draussen aufgebaut. Das temporäre Open-Air-Filmtheater findet vom 11. bis 15. Juli hier statt: Zum Park 5 in 8404 Winterthur. Mit dem Duft von Popcorn in eine völlig andere Welt abtauchen: Mal actiongeladen, mal romantisch, dann wieder witzig oder systemkritisch – Kino ist Kulturgut, das verbindet. Von Dokumentar- und Stummfilm bis hin zur Schweizer Schnulzenkomödie ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. |
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| | CSD mit Afterparty im SalzhausMorgen, Samstag, findet der Christopher-Street-Day statt, der sich in Winterthur und der Welt für Gleichberechtigung, Diversität und gegen Diskriminierung von queeren Menschen einsetzt. Gleichzeitig ist der CSD Gedenktag für die Vorkämpfer:innen von queeren Rechten. Es ist erst der zweite CSD in Winterthur, nachdem sich 2025 eine Organisationsgruppe formiert hatte (WNTI berichtete). Die Demonstration startet um 17 Uhr auf dem Neumarkt. Im Anschluss finden ein Gratiskonzert und erstmals auch eine Afterparty im Salzhaus statt. Tickets für die Afterparty gibt es hier. |
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| | Masterplan für Grüze Süd Auf dem Gebiet zwischen St. Galler- und Grüzefeldstrasse wird die Stadt laut Richtplan in Zukunft besonders stark wachsen können. Nun zeigt der städtische Masterplan erstmals, wie das aussehen könnte. Ein Fokus liegt auf der gewerblichen Nutzung, die in Zukunft dichter und vor allem auch höher ausfallen darf. Es seien punktuell Hochhäuser von bis zu 60 Metern zulässig. Auch Wohnnutzungen sind punktuell möglich, aber eher in der untergeordneten Rolle. Sogenannte «Pocketparks» sollen für Begrünung und Naherholung sorgen. Der Masterplan ist kein fertiges Projekt, sondern schafft für die weiteren Entwicklungen des Areals ein Gerüst, heisst es in der Medienmitteilung der Stadt. (Bild: Stadt Winterthur)
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| | Beratungs-Mandat für Sanierung der Stadtfinanzen: Die Stadt gibt jedes Jahr mehr aus, als dass sie einnimmt. Spätestens ab 2027 wird das zum Problem, sagte Kaspar Bopp (SP) bei der Rechnungspräsentation im April. Nun erteilte die Verwaltung der BDO AG den Zuschlag für einen Beratungsauftrag im Wert von rund 200’000 Franken. Die Unternehmensberatung soll die Stadt bei der Erarbeitung der Sanierungsmassnahmen unterstützen. BDO ist seit Anfang 2025 mit einer Zweigstelle im Sulzer-Hochhaus eingemietet, der Hauptsitz der Firma liegt in Zürich. (tz) Stadt erlaubt Fussball-Freinacht: Wann war die Schweizer Mannschaft das letzte Mal im Viertelfinal? 1954, als die Fussballwelt noch eine ganz andere war. Die Stadt will der Begeisterung von Fussballfans für das Viertelfinalspiel gegen Argentinien um drei Uhr nachts auf Sonntag nicht im Wege stehen. Sie ermöglicht eine Freinacht für alle Gastrobetriebe, Public Viewings und erlaubt auch laute Übertragungen im Aussenraum. Na dann: Hopp Schwiiz! Verein Ferienprogramm erhält Jugendpreis: Jährlich vergibt die Stadt Winterthur einen mit 10’000 Franken dotierten Jugendpreis an Projekte der Jugendförderung. Dieses Jahr darf sich der Verein Ferienprogramm darüber freuen. Auf der Plattform ferienprogramm.ch bietet der Verein aus Winterthur seit über 10 Jahren vielfältige Ferienkurse für alle Altersklassen an. Der Vorstand ist ehrenamtlich organisiert und bemüht, dass auch Familien mit kleinem Budget an den Aktivitäten teilnehmen können. 13-Jährige wegen Sprayereien festgenommen: Am späten Dienstagnachmittag rückte die Stadtpolizei wegen Personen im Gleisbereich aus und traf auf frische Graffitis. Kurz darauf konnte die Polizei zwei mutmassliche Täter anhalten und festnehmen. Ermittlungen führten später zur Festnahme einer weiteren beteiligten Person. Die Jugendanwaltschaft Winterthur ordnete zudem eine Hausdurchsuchung an. Die drei Jugendlichen im Alter von 13 und 14 Jahren sind nun wieder frei, die Ermittlungen gegen sie laufen jedoch weiter. ZVV baut Nachtbusse aus: Der ZVV will in den Städten Winterthur und Zürich Nachtbusse auch werktags fahren lassen. Auch zwischen den Städten soll in der Nacht auf zusätzliche Busse gesetzt werden, da die Schienen mit Bauarbeiten und Güterverkehr schon ausgelastet sind. Mit den Nachtbussen könnten weitere Berufstätige auf ÖV umsteigen. Damit möchte der ZVV den ÖV-Anteil von 32 auf 40 Prozent bis 2040 steigern, schreibt der Landbote. Bis dahin ist jedoch noch viel Geduld gefragt, denn die Finanzierung ist Stand heute noch nicht geklärt. |
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Wie wirkt sich die Hitze auf die Winterthurer Wasserversorgung aus?
 | Wie wirkt sich die Hitze auf die Wasserversorgung in Winterthur aus? Wir haben beim Stadtwerk Winterthur nachgefragt. Stadtwerk liefert täglich durchschnittlich 25 Millionen Liter Trinkwasser in die Stadt. Das Winterthurer Trinkwasser stammt dabei grösstenteils aus Grundwasserfassungen an Töss und Eulach. Wir sehen alle die tiefen Wasserstände von Flüssen und Seen. Hat eine Hitzeperiode Einfluss auf die Grundwasserpegelstände?
Grundsätzlich reagieren Grundwasserspiegel träge und sinken nur langsam ab. Die Pegelstände des Grundwassers sind aktuell tief, die Versorgung mit Trinkwasser ist dennoch nach wie vor gesichert in Winterthur. Je nachdem, wie sich der Sommer nun entwickelt, könnte sich das Problem in der zweiten Sommerhälfte akzentuieren. Sicher ist, dass es aktuell mehr als ein paar Tage Regen benötigen würde. Haben Sie Verhaltenstipps im Umgang mit Trinkwasser? Wir raten der Bevölkerung in Trockenzeiten wie jetzt, das Wasser bewusst zu nutzen und nicht zu verschwenden. Ein grosser Teil unserer Bevölkerung macht das aber schon längst, sonst wäre der Verbrauch jetzt vor den Sommerferien bedeutend höher. Lag die Spitzenabgabe im Hitzesommer 2003 noch bei 415 Litern pro Einwohner und Tag, sind es 2026 nur noch 310 Liter. Welchen Einfluss wird der Klimawandel auf die Wasserversorgung unserer Stadt haben? Aufgrund des Klimawandels, aber auch wegen des erwarteten Bevölkerungswachstums, macht sich Stadtwerk Winterthur vorsorglich Gedanken zu allfälligen Möglichkeiten für die längerfristige Sicherung der Wasserversorgung. Der Wasserverbrauch wird steigen, auch in den von Stadtwerk Winterthur belieferten umliegenden Gemeinden, die ebenfalls von der Trockenheit und dem Klimawandel betroffen sind. Nebst der Prüfung, ob zusätzliche Wasservorkommen erschlossen werden können, ist der sorgsame Umgang mit Wasser von immer grösserer Wichtigkeit. Die Schweiz als Wasserschloss Europas muss hier langsam umdenken. |
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| Töss und Eulach führen zurzeit wie die meisten Schweizer Gewässer wenig Wasser. (Bild: Gioia Jöhri) |
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Die frisch sauberen Brunnen haben mich am Mittag grad zu einem Schwumm verleitet. Herrlich! Dem Brunnenwasser hat es wohl auch gutgetan, dass ich keine Sonnencreme aufgetragen habe. Mir hat es weniger gutgetan. Bis bald und hebs guet, Gioia |
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