Das Münzkabinett muss abspecken
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#193 | 4.2.2026 | Online lesen | Unterstützen

WNTI Wintibrief

Tizian Schöni

Hier funkelt es

Gunnar Dumke hat das wohl schönste Büro Winterthurs: Meterhohe Fenster, barockes Interieur, Stuck an der Decke und ein Hundebett, in das sich Hündin Elise kuschelt.

Der Raum passt irgendwie zu seinem Beruf. Denn Dumke ist Schatzwächter eines der wertvollsten Kleinode der Stadt ‒ des Münzkabinetts in der Villa Bühler. Die Sammlung umfasst rund 53’000 Stücke und gilt als die wichtigste antiker Münzen in der Schweiz. Auf knapp 60 Millionen Franken beziffert die Stadt ihren Wert.

Und trotzdem verordnete der Stadtrat dem Münzkabinett letzte Woche eine Verschlankung, und das Stadtparlament wollte die Sammlung gar ganz loswerden. Warum?

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Er lehrt, forscht, stellt aus und gibt Führungen: Numismatiker Gunnar Dumke. (Bild: Tizian Schöni)

Das Münzkabinett stand in den letzten 30 Jahren immer wieder im Visier des Parlaments. Der aktuellste Vorstoss ist eine Motion von GLP, Mitte, FDP und SVP aus dem Jahr 2022, welche das Kabinett in eine «passende, gemeinnützige Trägerschaft überführen will». Oder, wie Dumke es formuliert: «Die komplette Schliessung und Abgabe der Sammlung an eine andere Institution.» Der Grund: Das Münzkabinett kostet die Stadt zwischen 550’000 und 700’000 Franken pro Jahr. Und lockte in den letzten Jahren kaum mehr Besucher:innen in die Ausstellung, der Tiefpunkt war 2020 mit 1563 Eintritten erreicht. Corona und der Umzug des Münzkabinetts hatten diesen Einschnitt verursacht.

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Das Münzkabinett ist in der Villa Bühler eingemietet. Die Liegenschaft im gleichnamigen Park gehört dem Kanton, der sie 2020 und 2021 massgeschneidert auf die Bedürfnisse der Sammlung umbaute. (Bild: Tizian Schöni)

Zur Veräusserung kam es bekanntlich nicht. Zwar wurde die Motion überwiesen und der Stadtrat legte zwei Jahre darauf eine Umsetzungsvorlage vor. Die Weggabe der Sammlung war darin aber vom Tisch. Stadtpräsident Michael Künzle (Mitte) hatte bereits in der Parlamentsdebatte gesagt: «Das haben wir alles auch schon abgeklärt.» Nebst rechtlichen Schwierigkeiten habe weder das Landesmuseum noch der Kanton Bereitschaft gezeigt, die Sammlung zu übernehmen.

Denn zum Münzkabinett gehören nicht einfach nur ein paar Kisten voller Exponate, sondern eine umfassende Dokumentation und Archivwissen, das gepflegt werden muss. «Für die Museen wäre dieser Aufwand zu gross», erklärt Gunnar Dumke in seinem Büro. Zudem ist die Institution ein Kompetenzzentrum von internationaler Bekanntheit, wenn es um die Münzforschung geht. Dumke und seine Mitarbeitenden publizieren, arbeiten mit anderen Wissenschaftler:innen zusammen und lehren an Universitäten.

«Wenn die Verordnung durchkommt, wäre es schön, etwas Zeit zu haben, um zu zeigen, was wir leisten können.»

Gunnar Dumke, Leiter Münzkabinett

Statt einer Veräusserung schlug der Stadtrat vor zwei Jahren deshalb ein Bündel an Sparmassnahmen vor, das ebenfalls aus früheren Abklärungen entwickelt worden war. Das Parlament folgte dieser Strategie «Münzkabinett light» einstimmig. Am Freitag präsentierte die Exekutive nun die entsprechende Verordnung. Dumke und seine Mitarbeitenden, insgesamt 430 Stellenprozente, sollen sich künftig auf die Vermittlung, ihre wissenschaftliche Arbeit und die Digitalisierung wie etwa den Online-Katalog zur Sammlung konzentrieren.

Diesen Zielen hat sich die Institution bereits weitestgehend angepasst. «Die Zusammenarbeit mit der Sammlung Winterthur oder dem Naturmuseum hat schon mein Vorgänger eingeleitet», sagt Gunnar Dumke. Dieses Jahr bietet er im Rahmen der Afropfingsten eine Führung zum Thema Kolonialgeld und Tauschgüter auf dem afrikanischen Kontinent an.

Nebst den Eintritten finanziert sich das Münzkabinett mit Dienstleistungen zu einem Teil selbst. Der grösste Auftrag kommt vom Kanton, für den die Mitarbeitenden seit 40 Jahren alle Fundmünzen katalogisieren, aufbewahren und «wenn es sich lohnt» wissenschaftlich publizieren.

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Die Geschichte des Geldes ist wichtig. Aber die Numismatiker trügen ihren «Nerdstempel» nicht ganz zu Unrecht, findet Gunnar Dumke. (Bild: Tizian Schöni)

Die Öffnungszeiten der eigenen Ausstellung hingegen wurden gestrafft, dafür hält das Münzkabinett das in der Verordnung vorgegebene Kostendach von 650’000 Franken heute ein. Und die Besucher:innenzahlen liegen bei über 4000 Personen ‒ was vergleichbar sei mit anderen Münzsammlungen.

«Wenn die Verordnung durchkommt, wäre es schön, etwas Zeit zu haben, um zu zeigen, was wir leisten können», sagt der Museumsleiter. Und Elise im Körbchen winselt vor sich hin, als hätte sie die ganzen Umstrukturierungen rund ums Münzkabinett ebenfalls satt. Der Numismatiker deckt sie zu ‒ das Barock-Büro kommt an kalten Tagen nicht über 16 Grad. Das liegt aber an den alten Mauern, nicht am fehlenden Budget.

Rubrik: Was lauft?
  • Die Startup-Nights wachsen über Winti hinaus: Der grösste Startup-Event der Schweiz wird nur noch dieses Jahr in Winterthur stattfinden. Der Anlass will bis 2030 rund 50’000 Besucher:innen locken ‒ in Winterthur sei das schlicht nicht darstellbar, wie das Wirtschaftsmagazin Forbes in einem Beitrag mit der Geschäftsführerin Alyssia Kugler schreibt. Organisatorisch wechseln sowohl die Startup-Nights als auch das Magazin «Founded», beide vom Entrepreneur Club Winterthur initiiert, zum Dachverband Swiss Startup Association.


  • Schmidhauser-Stiftung sprach 4,2 Millionen Franken: 182 der eingereichten 280 Gesuche habe die in Winterthur ansässige Stiftung im vergangenen Jahr bewilligt. Davon seien 51 Veranstaltungen und 139 Vereine und Institutionen gefördert worden. Dies schreibt die Stiftung in einer Mitteilung. Mit den höchsten Beiträgen unterstützte die Stiftung die Sportarten Fussball, Tennis, Turnen, Handball, Unihockey und die Pfadi.


  • Hotel Krone ist neu vier Sterne schwer: Das Hotel der Sorell-Gruppe in der Altstadt ist seit gestern ein Viersterne-Haus. Dafür brauche es unter anderem eine mindestens 14 Stunden besetzte Rezeption oder eine Bar mit Bedienung an fünf Tagen pro Woche. Und gleich noch einen Preis staubte das Hotel mit seinen 43 Zimmern ab: Der Branchenverband HotellerieSuisse zeichnete es als Boutique-Hotel aus. Ginge es nach der WNTI-Redaktion, hätte auch das Restaurant einen Preis verdient: Dort wird nämlich nicht nur ein günstiges, sondern auch gutes Mittagsmenü angeboten.


  • 🚨Heute ist Sirenentest🚨: Vielleicht habe ich zu viele Kriegsfilme gesehen, aber mir läuft es jedes Mal kalt den Rücken runter. Auf jeden Fall hornt es morgen um 13.30 Uhr testhalber. Falls es einmal ernst sein sollte: Radio hören, Anweisungen der Behörden befolgen, Nachbarschaft informieren.


  • Neue Direktorin aus Bellinzona: Ende Jahr verlässt Konrad Bitterli nach einem Jahrzehnt als Direktor das Kunst Museum Winterthur. Nun ist bekannt, wer auf ihn folgt: Carole Haensler leitet im Moment noch das Museo Villa dei Cedri in Bellinzona, wird aber per 2027 nach Winterthur wechseln, wie das Kunst Museum gestern bekanntgab. Haensler leitete zuvor mehrere renommierte Institutionen wie das Zentrum Paul Klee in Bern oder das Centre d’Art Contemporain in Genf. Sie ist ausserdem Präsidentin des Schweizer Museenverbands.

Rubrik: Winti liebt (*bezahlte Partnerschaft)

Die Zukunft der Kulturstadt Winterthur! Ein neuer Stadtpräsident wird gewählt.

Pam-pam-pam: Ein Urnengang steht bevor!
Deswegen steht im neuen Coucou-Magazin die Kulturpolitik im Fokus. Im Gespräch mit dem sich verabschiedenden Stadtpräsidenten – aka «dä Mike» – liest du, was er in seiner Zeit nach dem Amt vorhat, und du erfährst im Interview mit den beiden Kandidaten, welche Rolle Kultur für sie spielt. Zudem wurden Kulturakteur:innen gefragt, was sie ändern würden, wären sie Stadtpräsident:in.

Rubrik: Wärmstens empfohlen

Wer macht hier Politik für wen?

Das wollen diese Wahlen gleich zwei Interessensverbände herausfinden. Einerseits lud der Dachverband Winterthurer Sport (DWS) die Kandidierenden für Stadtrat und Parlament zu einem Powerpoint-Karaoke, genau wie es bereits die Kulturlobby zu den letzten Wahlen tat ‒ und auch dieses Jahr wieder Politiker:innen vor die Kamera treten liess.

Wer den sonst nicht ums Wort verlegenen Menschen einmal beim Staggelen zuschauen will, ist auf beiden Webseiten am richtigen Ort.

Wen wählst du am 8. März?
Finde es am Donnerstag heraus!

Beim grossen Podium der Generationen lernst du die jüngsten und ältesten Kandidierenden für das Stadtparlament kennen.

📅 Donnerstag, 5. Februar
🕖 19 Uhr
📍 Coalmine, Turnerstrasse 1


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Als grosser Fan der Duck-Comics kam ich nicht umhin, eine Parallele von den Münzen im Münzkabinett zu den «drei Kubikhektar» Geld in Dagoberts Speicher zu bemerken.

Sie erzählen ‒ jede für sich ‒ eine Geschichte. Die der Dagobert’schen Sammlung sind nachzulesen in der grossartigen Comic-Reihe «Sein Leben, seine Milliarden». Jene der Münzsammlung im Online-Katalog.

Viel Spass dabei!

Tizian

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