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| | Guten Morgen Winti!
Gestern Abend erreichte unsere Redaktion die Meldung, Stadtbus werde am Dienstag streiken. Ist das Fass just gestern übergelaufen ‒ oder geht es hier auch um die Wahlen? Wir bleiben dran. Ganz klar letzteres war bei unserem Kandiderendenkarussell der Fall. Dort wurden Anwärter:innen aufs Parlament von unseren Stadtfilter-Kolleg:innen auf Herz und Nieren geprüft. Heute im Wintibrief:
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| Grosses Gerücke, als sich die Kandidierenden nach ihrer rechts-links-Orientierung platzieren sollten. (Bild: Nick Eichmann) |
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| VPOD droht Stadtbus mit einem Warnstreik |
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Die Stadtbus-Gruppe der Gewerkschaft habe am Sonntag einstimmig beschlossen, am Dienstagmorgen in einen Warnstreik zu treten. Die Stadtbus-Medienstelle bestätigte am Sonntagabend, eine entsprechende Information erhalten zu haben. |
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| Spät erreichte diese Redaktion die Sprachnachricht eines Mitglieds des Verbands des Personals der öffentlichen Dienste (VPOD): Die Stadtbus-Gruppe der Gewerkschaft habe sich am Sonntag im Kirchgemeindehaus Liebestrasse getroffen. In einer Urabstimmung hätten die Mitglieder entschieden, am Dienstagmorgen von 4 bis 9 Uhr in einen Warnstreik zu treten und das Busdepot in der Grüze «zu blockieren». Laut des VPOD-Mitglieds stünde keine Lohnforderung im Raum, sondern «ganz viele, ganz kleine» Umstände, die der Arbeitszufriedenheit in den letzten Monaten massiv geschadet hätten, sodass sich «zig tausende Fehl- und Krankheitsstunden» pro Jahr bei Stadtbus anhäuften. Vorstandsmitglieder der Gewerkschaft waren am Sonntag nicht zu erreichen, die Informationen bleiben bis auf Weiteres also unbestätigt. Die Medienstelle von Stadtbus gab auf Anfrage am Sonntagabend aber bekannt, von der Streikdrohung zu wissen. Die Forderungen der Gewerkschaft seien aus ihrer Sicht «ungerechtfertigt und übertrieben.» Klar ist: Die Androhung des Warnstreiks kommt in den letzten Tagen des Wahlkampfs, in dem sich unter anderem der Departementsvorsteher der technischen Betriebe, Stefan Fritschi (FDP), um das Amt des Stadtpräsidenten bewirbt. (tz) |
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| Grosses Gerücke, als sich die Kandidierenden nach ihrer rechts-links-Orientierung platzieren sollten. (Bild: Nick Eichmann) |
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| An diesem Podium fanden sich sogar SP und EDU |
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| Ein Dutzend Parlamentskandidierende aller Parteien traten am Donnerstag in der Coalmine auf. Für die letzte der vier Veranstaltungen von Radio Stadtfilter und WNTI hatte sich Moderator Florian Sieber eine ganze Reihe an Formaten ausgedacht, um die Kandidierenden auf Herz und Nieren zu prüfen. |
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| Es war ein Gewusel: Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bat Stadtfilter-Moderator Florian Sieber, die Kandidierenden sollen sich innerhalb des klassischen Rechts-Links-Schemas aufstellen. Auffällig: Der rechte Rand blieb leer, ganz aussen fand sich am Ende FDP-Kandidat Rapahel Tobler wieder. Und das, obwohl mit Marc Wäckerlin auch ein SVP-Mitglied auf dem Podium vertreten war. Dieser drängte sich jedoch mit der Mehrheit der Gäste in der Mitte der Bühne. «Für mich passt diese Einteilung in rechts und links nicht so sehr», begründete Wäckerlin seine Position. Und Isabelle Meier, die sich als Grüne ebenfalls im Zentrum wiederfand, sagte, sie habe beim Ausfüllen von Smartvote herausgefunden, dass sie «recht wirtschaftsliberal» sei. |
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| | «Eine liberale Gesellschaft kann sogar gefährlich sein.» Franziska Tschirky, SP |
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| Prompt wechselten die Pole, nun sollten sich Liberale ganz rechts, Konservative ganz links aufstellen. Plötzlich fanden sich SP und Grüne auf derselben Seite wie die EDU. Franziska Tschirky (SP) stand ganz aussen und begründete: «Eine liberale Wirtschaft kann sogar gefährlich sein.» Dem widersprach Raphael Tobler auf der rechten Seite: «Umso mehr der Staat eingreift, desto weniger gut funktioniert es».
Aber der FDP-Mann wies auch darauf hin: «Wenn wir liberal in Bezug auf die Gesellschaft verstanden hätten, würden wir ganz anders stehen.» Cyrill Kammerlander, der entsprechend seiner Partei in der Mitte stand, hakte ein: «Familienpolitisch bin ich sicher weniger liberal als Raphael. Aber bei der Marktwirtschaft würden wir uns finden.» |
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| Sie hatten mehr als den Vornamen gemeinsam: Simon Gonçalves (EDU) und Simon Stettler (SP). (Bild: Nick Eichmann) |
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| Als nächstes beorderte Moderator Florian Sieber jeweils eine Person auf die Bühne, die mit einer anderen eine «Mehrheit» bilden und dafür ein Thema vorschlagen musste, bei dem sich beide einig werden würden. Wenig erstaunlich fanden sich Laura Calendo (FDP) und Nora Ernst (GLP) bei der «Digitalisierung der Verwaltung». Und selbstverständlich wollten Daniela Roth-Nater (EVP) und Franziska Tschirky (SP) bildungsfernen Familien einen leichteren Einstieg in die Schule ermöglichen. Ein ungewöhnliches Duo ergab sich aus Simon Stettler (SP) und Simon Gonçalves (EDU). «Mehr Stadtbusse?», fragte letzterer nach langem Grübeln, und gewann Stettler schliesslich mit dem Zusatz «elektrische Stadtbusse» definitiv. |
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| Nun durften die Duos ihre Redekunst zur Schau stellen. Nur erhielten sie dazu ein Statement vorgelegt, das nicht aus ihrer eigenen Feder stammte ‒ und sich manchmal sogar gegen sie selbst richtete. So trug Roman Hugentobler (AL) im Brustton der Überzeugung eine Rüge an sich selbst vor: «Das geht in diesem Parlament sicher nicht!», hatte Stadtpräsident Michael Künzle (Mitte) dem AL-Politiker gesagt, als dieser in einer Sitzung im Juli 2022 der Stadtpolizei «rassistische Tendenzen» unterstellte.
Ebenso vehement brachte Laura Calendo das Grundlagenpapier der AL herüber, das sich stellenweise wie ein kommunistisches Manifest anhörte. Ein skeptisches «Hm» nach dem Votum reichte, um zu zeigen, was die FDP-Kandidatin davon hielt. Und für Danja Marazzi (GLP) war der Satz: «Die grösste Gefahr für die Freiheit droht vom Kollektivismus» hin dann doch zu liberal. Tobler, der schon seit einer Legislatur im Parlament sitzt, wusste: «Das kann nur von Marc kommen». Der Ex-Pirat Wäckerlin bezeichnet sich selbst als libertär. |
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| Raphael Tobler (FDP) und Danja Marazzi (GLP) entlarvten sofort, wer das ultraliberale Statement verfasst hatte, das sie auf der Bühne vorlesen mussten. (Bild: Nick Eichmann) |
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| Zum Schluss stand eine Frage erneut im Raum, die Florian Sieber schon zu Beginn gestellt hatte: «Habt ihr noch Energie?» Mehrere Flyer-Aktionen an Regentagen seien zehrend gewesen, antwortete Nora Ernst. Im Parlament setzt sich die Grünliberale für eine Vertretungsregelung ein, damit soll das Amt besser mit dem Privatleben vereinbar werden. Und Simon Stettler (SP) meinte: «Ich bin froh, wenn der Wahlkampf vorbei ist.» Von einer Politikverdrossenheit wollte an diesem Abend aber niemand sprechen. Auch eine Stunde nach dem offiziellen Teil waren die meisten Gäste noch tief in Gespräche verwickelt. |
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| | | Warum der Wintibrief ab heute anders aussieht |
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| Neu siehst du auf den ersten Blick, worüber du heute im Wintibrief liest, und wir beginnen die Arbeit mit einem Winterthurer Korrektorat. Andere Ideen haben es (noch) nicht bis in die Umsetzung geschafft. |
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| Von links nach rechts: Simon Jacoby und Elio Donauer (Verleger, tsüri.ch), Gioia Jöhri, Kiino Schoch, Marit Langschwager, Sebastian Galli (Redaktion), Nick Eichmann (Verlag), Maria Wyler (Redaktion), Luisa Schmidt, Melanie Widmer (Verlag), Karin Landolt (Beirat), Tizian Schöni (Redaktion). |
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| Vor fast genau einem Jahr ist WNTI gestartet. Noch nicht für dich ‒ als Leser:in hast du das erste Mal am 11. April Post von uns bekommen. Aber am 28. Februar 2025 hat sich diese Redaktion zum ersten Mal getroffen. Wir haben uns bei Pasta und Bier zusammengesetzt und Ideen für den «Wintibrief» ausgetauscht. Auf sie folgte das Design, dann ein Probelauf über zwei Wochen mit «Nullnummern», also nicht veröffentlichten Ausgaben. Und dann gings los. |
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| Verlag und Redaktion besprachen an einer gemeinsamen Retraite im Januar ihre Ziele. (Bild: Nick Eichmann) |
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| Nun, nach einem Jahr, traf sich das ganze Team für einen Tag. Was selten genug vorkommt, weil praktisch alle unserer Teammitglieder in 20- bis 40-Prozent-Pensen arbeiten. Wir wälzten gesammelte Ideen, Verbesserungsvorschläge von Lesenden und Rückmeldungen aus den zahlreichen Blattkritiken auf Post-its. Daraus wurden verschiedene Ziele, die wir in den nächsten Monaten und Jahren angehen möchten. Ein paar von ihnen können wir aber jetzt schon ‒ pünktlich zu unserem Ein-Jahres-Jubiläum ‒ präsentieren. |
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| Alle Leckerbissen auf einen BlickAm Anfang stand unsere Lesenden-Umfrage. Mit ihr fragen wir jeweils zwei Wochen nach dem Abonnieren des Wintibriefs, welche Formate sie bei uns am liebsten lesen. |
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| | Dabei stellte sich heraus: Obwohl wir den «Aufmacher», also die Titelgeschichte, zuoberst platzieren und wir als Autor:innen jeweils direkt von der Begrüssung in den Text einsteigen, wird er etwas weniger gern gelesen als die Meldungen und Informationen in unserer Kurzrubrik «Was lauft». Der Grund ist offensichtlich: Anders als grosse Redaktionen präsentieren wir pro Tag nur einen Text. Das Portrait des Fussballers gefällt dem Sportmuffel nun mal weniger, und die Kulturliebhaberin langweilt sich vielleicht an einer Mini-Reportage über das Tierheim Rosenberg. Deshalb wagen wir einen Schritt zurück, hin zu einem Menu. Bei klassischen Tageszeitungen ist das die Frontseite. Auf ihr sind verschiedene «Anrisse» zu finden, kleine Leseangebote, um in die Texte (Lesen Sie mehr auf Seite 3) einzusteigen. Diese Anrisse bieten wir neu in Form eines Inhaltsverzeichnisses an. Die Häppchen sollen Lesenden einen Überblick verschaffen ‒ denn schliesslich sind die Newsletter im Schnitt 8000 bis 10'000 Zeichen lang. Und jetzt kommt das grosse Plus zur Tageszeitung: Je nachdem, in welchem Programm du den Newsletter liest, sind die Anker-Links sogar klickbar und führen direkt zum referenzierten Text. Unsere «Aufmacher» erhalten einen eigenen Titel und Lead. So sind sie als klare Einheit erkennbar und es wird für uns leichter, auch mal an einem Tag zwei grosse Texte zu bringen. Auch die Kurznews in der Rubrik «Was lauft» haben wir überarbeitet, damit Bilder und Zwischenformate (über 600 Zeichen, aber unter 1000) dort hineinpassen. |
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| | | | Was lauft?
 | Abwasseraustritt in Winterthur-Sennhof gestopptDie defekte Abwasserdruckleitung in Winterthur-Sennhof ist nach Angaben der Stadtpolizei repariert, der Abwasseraustritt wurde laut Stadtpolizei gestoppt. Über die Leitung wird Abwasser aus den Gemeinden Zell, Wila, Turbenthal, Weisslingen sowie aus Sennhof transportiert. Am Freitagmittag war Abwasser in eine Gewässerschutzzone ausgetreten, nachdem mindestens eine Druckleitung beschädigt worden war. Das Trinkwasser sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Die Ursache des Defekts sowie das Ausmass der Umweltbelastung werden derzeit abgeklärt. Während des Einsatzes wurden die betroffenen Gemeinden gebeten, den Wasserverbrauch vorübergehend zu reduzieren. |
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| | Trampolinturnerin Zoe Tellenbach gewinnt Sportlerwahl 2025 Zoe Tellenbach setzte sich in der Publikumswahl knapp durch. (Bild: ZVG)
An den «Winterthurer Sport-Ehrungen» in der AXA Arena wurde Trampolinturnerin Zoe Tellenbach zur «Winterthurer Sportlerin des Jahres» gewählt. Nominiert waren auch U23-Mountainbike-Weltmeister Finn Treudler und Kugel- sowie Steinstösser Urs Hutmacher. Rund 300 Athlet:innen mit Medaillen an nationalen oder internationalen Meisterschaften wurden von Stadtpräsident Mike Künzle geehrt. Der Panathlon-Club Winterthur zeichnete ausserdem den langjährige Karate-Trainer und –Funktionär Enzo Chierici als «Winterthurer Sportförderer des Jahres» aus. Sport-Stadträtin Martina Blum und Panathlon-Präsidentin Santi Suter würdigten das Engagement der Vereine und die Vorbildfunktion der Sportler:innen.
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| | Staatsanwaltschaft ermittelt nach Explosion in Illnau: Nach der gewaltigen Explosion am Mittwochmittag in einer Sprengstoff-Testanlage bei Illnau-Effretikon führt die Spur der Ermittlungen inzwischen zu einer privaten Firma aus dem Berner Oberland, die auf dem Gelände Sprengstoff vernichten wollte, wie der Landbote berichtet. Die Explosion war auf dem Übungsgelände «Tätsch» im Weiler Luckhausen zu hören und führte zu einer meterhohen Rauchwolke sowie einer starken Druckwelle (auch WNTI berichtete). Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit gemeinsam zur genauen Ursache des Unfalls und der Rolle des Unternehmens. Wie viele fahren wo?: Diese Frage drängt sich überall dort auf, wo Verkehr fliesst. Im ganzen Kanton sorgt ein dichtes Netz an Messstellen dafür, dass Planer:innen den Bedarf richtig erfassen und Journalist:innen die kritischen Fragen ausgehen. Im ganzen Kanton? Nein! Winterthur verfügt bisher erst über eine Handvoll Zählstellen. Nun schlägt der Stadtrat einen Ausbau des Netzes in drei Schritten vor. Langfristig sollen so 82 neue Zählstellen entstehen. Der 2-Millionen-Kredit für die erste Stufe kommt nun ins Parlament, rund vier Fünftel dieser Kosten können laut Stadtrat über den Strassenfonds finanziert werden. (tz) Von den Blauen gibts genug: 15 bis 80 Prozent betrage die Auslastung der Blauen Zone ‒ je nach Quartier‒, wenn man die Anzahl markierter Felder mit den ausgestellten Parkkarten vergleiche. Das schreibt die Stadt in einer Antwort auf die schriftliche Anfrage von Parlamentarierin Livia Merz (SP). Sie wollte aufgrund des «Unmuts» aus den Quartieren wissen, ob genügend Plätze vorhanden sind, nach welchen Kriterien das Tiefbauamt die Parkfelder markiert und ob die Bevölkerung dabei habe mitwirken können. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für alle Lesermeinungen, die uns bezüglich des Themas erreichen: In der Antwort heisst es: «Auch nach der Umsetzung wurde auf Rückmeldungen aus der Bevölkerung reagiert und wo möglich zusätzliche Parkfelder markiert». (tz) |
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| | Wie Winti zu seinem Parlament kam
 | Vom Bürgerzirkel zum Parlament
Ein Parlament im heutigen Sinn kennt die Stadt Winterthur erst seit 1895. Zuvor stand dem Stadtrat gemäss den Gemeindeordnungen von 1831, 1839, 1865 und 1873 einzig die Gemeindeversammlung gegenüber. Mit der Ordnung von 1873 wurde diese neu zusammengesetzt: Erstmals gehörten ihr alle in Winterthur wohnhaften Schweizer Bürger an – nicht mehr nur die Stadtbürger.
Die Gemeindeversammlung beschloss Budget und Jahresrechnung und wählte den Stadtrat sowie die Vorsteher der städtischen Ämter. Auch die Gemeindeordnung von 1880 sah noch kein eigentliches Parlament vor, sondern einen Gemeindeausschuss aus 24 Stadtbürgern und dem Stadtrat, der zwar einzelne parlamentarische Aufgaben wahrnahm, jedoch keine eigenständige Legislative war. Erst die Gemeindeordnung vom 26. Mai 1895 führte mit dem Grossen Stadtrat ein modernes Gemeindeparlament ein. Es bestand aus 45 gewählten Einwohnern und entschied vor allem über Sachgeschäfte der Verwaltung, während die Gemeindeversammlung weiterhin für Budget und Rechnung zuständig blieb. Um die Gewaltentrennung zu sichern, durften Stadträte sowie städtische Beamte und Angestellte nicht dem Parlament angehören. Gewählt wurde zunächst im Majorz-, seit 1919 im Proporzverfahren. |
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| Blick in den Ratssaal während einer Sitzung des Grossen Gemeinderats, um 1960. (Bild: winbib/FotWidmer) |
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| | Und weil wir schon beim Wandel sind: Auch unser Wintibrief hat beschlossen, sich eine kleine Verfassungsrevision zu gönnen. Mit mehr Übersicht und mehr Auswahl. Aber gleichem Inhalt und mit mindestens so viel Herzblut wie bisher. Wir hoffen, dass dir unser neues Gewand genauso gut gefällt wie uns! Einen guten Start in den März! Herzlichst Marit |
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