Gewerkschaft droht: Fahren am Dienstag keine Busse?
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#210 | 2.3.2026 | Online lesen | Unterstützen

WNTI Wintibrief

Marit Langschwager

Guten Morgen Winti!

Gestern Abend erreichte unsere Redaktion die Meldung, Stadtbus werde am Dienstag streiken. Ist das Fass just gestern übergelaufen ‒ oder geht es hier auch um die Wahlen? Wir bleiben dran. Ganz klar letzteres war bei unserem Kandiderendenkarussell der Fall. Dort wurden Anwärter:innen aufs Parlament von unseren Stadtfilter-Kolleg:innen auf Herz und Nieren geprüft.

Heute im Wintibrief:


An diesem Podium fanden sich sogar SP und EDU

Ein Dutzend Parlamentskandidierende aller Parteien traten am Donnerstag in der Coalmine auf. Für die letzte der vier Veranstaltungen von Radio Stadtfilter und WNTI hatte sich Moderator Florian Sieber eine ganze Reihe an Formaten ausgedacht, um die Kandidierenden auf Herz und Nieren zu prüfen.

Es war ein Gewusel: Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bat Stadtfilter-Moderator Florian Sieber, die Kandidierenden sollen sich innerhalb des klassischen Rechts-Links-Schemas aufstellen. Auffällig: Der rechte Rand blieb leer, ganz aussen fand sich am Ende FDP-Kandidat Rapahel Tobler wieder. Und das, obwohl mit Marc Wäckerlin auch ein SVP-Mitglied auf dem Podium vertreten war.

Dieser drängte sich jedoch mit der Mehrheit der Gäste in der Mitte der Bühne. «Für mich passt diese Einteilung in rechts und links nicht so sehr», begründete Wäckerlin seine Position. Und Isabelle Meier, die sich als Grüne ebenfalls im Zentrum wiederfand, sagte, sie habe beim Ausfüllen von Smartvote herausgefunden, dass sie «recht wirtschaftsliberal» sei.

Prompt wechselten die Pole, nun sollten sich Liberale ganz rechts, Konservative ganz links aufstellen. Plötzlich fanden sich SP und Grüne auf derselben Seite wie die EDU. Franziska Tschirky (SP) stand ganz aussen und begründete: «Eine liberale Wirtschaft kann sogar gefährlich sein.» Dem widersprach Raphael Tobler auf der rechten Seite: «Umso mehr der Staat eingreift, desto weniger gut funktioniert es».

Aber der FDP-Mann wies auch darauf hin: «Wenn wir liberal in Bezug auf die Gesellschaft verstanden hätten, würden wir ganz anders stehen.» Cyrill Kammerlander, der entsprechend seiner Partei in der Mitte stand, hakte ein: «Familienpolitisch bin ich sicher weniger liberal als Raphael. Aber bei der Marktwirtschaft würden wir uns finden.»

Sie hatten mehr als den Vornamen gemeinsam: Simon Gonçalves (EDU) und Simon Stettler (SP). (Bild: Nick Eichmann)

Als nächstes beorderte Moderator Florian Sieber jeweils eine Person auf die Bühne, die mit einer anderen eine «Mehrheit» bilden und dafür ein Thema vorschlagen musste, bei dem sich beide einig werden würden. Wenig erstaunlich fanden sich Laura Calendo (FDP) und Nora Ernst (GLP) bei der «Digitalisierung der Verwaltung».

Und selbstverständlich wollten Daniela Roth-Nater (EVP) und Franziska Tschirky (SP) bildungsfernen Familien einen leichteren Einstieg in die Schule ermöglichen. Ein ungewöhnliches Duo ergab sich aus Simon Stettler (SP) und Simon Gonçalves (EDU). «Mehr Stadtbusse?», fragte letzterer nach langem Grübeln, und gewann Stettler schliesslich mit dem Zusatz «elektrische Stadtbusse» definitiv.

Nun durften die Duos ihre Redekunst zur Schau stellen. Nur erhielten sie dazu ein Statement vorgelegt, das nicht aus ihrer eigenen Feder stammte ‒ und sich manchmal sogar gegen sie selbst richtete. So trug Roman Hugentobler (AL) im Brustton der Überzeugung eine Rüge an sich selbst vor: «Das geht in diesem Parlament sicher nicht!», hatte Stadtpräsident Michael Künzle (Mitte) dem AL-Politiker gesagt, als dieser in einer Sitzung im Juli 2022 der Stadtpolizei «rassistische Tendenzen» unterstellte.

Ebenso vehement brachte Laura Calendo das Grundlagenpapier der AL herüber, das sich stellenweise wie ein kommunistisches Manifest anhörte. Ein skeptisches «Hm» nach dem Votum reichte, um zu zeigen, was die FDP-Kandidatin davon hielt. Und für Danja Marazzi (GLP) war der Satz: «Die grösste Gefahr für die Freiheit droht vom Kollektivismus» hin dann doch zu liberal. Tobler, der schon seit einer Legislatur im Parlament sitzt, wusste: «Das kann nur von Marc kommen». Der Ex-Pirat Wäckerlin bezeichnet sich selbst als libertär.

Raphael Tobler (FDP) und Danja Marazzi (GLP) entlarvten sofort, wer das ultraliberale Statement verfasst hatte, das sie auf der Bühne vorlesen mussten. (Bild: Nick Eichmann)

Zum Schluss stand eine Frage erneut im Raum, die Florian Sieber schon zu Beginn gestellt hatte: «Habt ihr noch Energie?» Mehrere Flyer-Aktionen an Regentagen seien zehrend gewesen, antwortete Nora Ernst. Im Parlament setzt sich die Grünliberale für eine Vertretungsregelung ein, damit soll das Amt besser mit dem Privatleben vereinbar werden. Und Simon Stettler (SP) meinte: «Ich bin froh, wenn der Wahlkampf vorbei ist.» Von einer Politikverdrossenheit wollte an diesem Abend aber niemand sprechen. Auch eine Stunde nach dem offiziellen Teil waren die meisten Gäste noch tief in Gespräche verwickelt.

Warum der Wintibrief ab heute anders aussieht

Neu siehst du auf den ersten Blick, worüber du heute im Wintibrief liest, und wir beginnen die Arbeit mit einem Winterthurer Korrektorat. Andere Ideen haben es (noch) nicht bis in die Umsetzung geschafft.

Von links nach rechts: Simon Jacoby und Elio Donauer (Verleger, tsüri.ch), Gioia Jöhri, Kiino Schoch, Marit Langschwager, Sebastian Galli (Redaktion), Nick Eichmann (Verlag), Maria Wyler (Redaktion), Luisa Schmidt, Melanie Widmer (Verlag), Karin Landolt (Beirat), Tizian Schöni (Redaktion).

Vor fast genau einem Jahr ist WNTI gestartet. Noch nicht für dich ‒ als Leser:in hast du das erste Mal am 11. April Post von uns bekommen. Aber am 28. Februar 2025 hat sich diese Redaktion zum ersten Mal getroffen. Wir haben uns bei Pasta und Bier zusammengesetzt und Ideen für den «Wintibrief» ausgetauscht. Auf sie folgte das Design, dann ein Probelauf über zwei Wochen mit «Nullnummern», also nicht veröffentlichten Ausgaben. Und dann gings los.

Verlag und Redaktion besprachen an einer gemeinsamen Retraite im Januar ihre Ziele. (Bild: Nick Eichmann)

Nun, nach einem Jahr, traf sich das ganze Team für einen Tag. Was selten genug vorkommt, weil praktisch alle unserer Teammitglieder in 20- bis 40-Prozent-Pensen arbeiten. Wir wälzten gesammelte Ideen, Verbesserungsvorschläge von Lesenden und Rückmeldungen aus den zahlreichen Blattkritiken auf Post-its. Daraus wurden verschiedene Ziele, die wir in den nächsten Monaten und Jahren angehen möchten. Ein paar von ihnen können wir aber jetzt schon ‒ pünktlich zu unserem Ein-Jahres-Jubiläum ‒ präsentieren.

Alle Leckerbissen auf einen Blick

Am Anfang stand unsere Lesenden-Umfrage. Mit ihr fragen wir jeweils zwei Wochen nach dem Abonnieren des Wintibriefs, welche Formate sie bei uns am liebsten lesen.

Dabei stellte sich heraus: Obwohl wir den «Aufmacher», also die Titelgeschichte, zuoberst platzieren und wir als Autor:innen jeweils direkt von der Begrüssung in den Text einsteigen, wird er etwas weniger gern gelesen als die Meldungen und Informationen in unserer Kurzrubrik «Was lauft».

Der Grund ist offensichtlich: Anders als grosse Redaktionen präsentieren wir pro Tag nur einen Text. Das Portrait des Fussballers gefällt dem Sportmuffel nun mal weniger, und die Kulturliebhaberin langweilt sich vielleicht an einer Mini-Reportage über das Tierheim Rosenberg.

Deshalb wagen wir einen Schritt zurück, hin zu einem Menu. Bei klassischen Tageszeitungen ist das die Frontseite. Auf ihr sind verschiedene «Anrisse» zu finden, kleine Leseangebote, um in die Texte (Lesen Sie mehr auf Seite 3) einzusteigen.

Diese Anrisse bieten wir neu in Form eines Inhaltsverzeichnisses an. Die Häppchen sollen Lesenden einen Überblick verschaffen ‒ denn schliesslich sind die Newsletter im Schnitt 8000 bis 10'000 Zeichen lang. Und jetzt kommt das grosse Plus zur Tageszeitung: Je nachdem, in welchem Programm du den Newsletter liest, sind die Anker-Links sogar klickbar und führen direkt zum referenzierten Text.

Unsere «Aufmacher» erhalten einen eigenen Titel und Lead. So sind sie als klare Einheit erkennbar und es wird für uns leichter, auch mal an einem Tag zwei grosse Texte zu bringen. Auch die Kurznews in der Rubrik «Was lauft» haben wir überarbeitet, damit Bilder und Zwischenformate (über 600 Zeichen, aber unter 1000) dort hineinpassen.

Und weil wir schon beim Wandel sind: Auch unser Wintibrief hat beschlossen, sich eine kleine Verfassungsrevision zu gönnen. Mit mehr Übersicht und mehr Auswahl. Aber gleichem Inhalt und mit mindestens so viel Herzblut wie bisher. Wir hoffen, dass dir unser neues Gewand genauso gut gefällt wie uns!

Einen guten Start in den März!

Herzlichst
Marit

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