Stefan Fritschi will ohne «grosse Worte» Stadtpräsident werden
͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌     ͏ ‌    ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­

#200 | 13.2.2026 | Online lesen | Unterstützen

WNTI Wintibrief

Tizian Schöni

Zum 200. Mal: Hallo!

Die Autorin dieses Interviews, Kiino Schoch, und ich sitzen im Eingang des Kunstmuseums. Es ist 13.29 Uhr. Kiino sagt, sie habe gelesen, Stefan Fritschi komme «selten zu früh und nie zu spät». Die Uhr springt auf die 30 ‒ und Stefan Fritschi betritt das Foyer.

Wir treffen den Präsidiumskandidaten und FDP-Stadtrat im Kunstmuseum, er möchte sich die Goldstein-Ausstellung anschauen. Seit 2010 ist der 53-Jährige im Amt, zuerst als Vorsteher des Departements Schule und Sport (DSS), seit 2017 als Vorsteher des Departements Technische Betriebe (DTB).

Platzhalterbild vom WNTI Team

Die Goldstein-Ausstellung hat ihm nicht besonders gefallen, im Foyer strahlte Stefan Fritschi trotzdem. (Bild: Robyne Dubief)

Stefan Fritschi, warum treffen wir uns im Kunstmuseum?

Ich gehe sehr gerne in Museen, vor allem auch, wenn ich in anderen Regionen oder Städten in der Schweiz oder im Ausland unterwegs bin. In Winterthur zeigt der Kunstverein sehr spannende Ausstellungen, da versuche ich, mir möglichst alle anzuschauen. Während des Studiums habe ich hier gelernt und mich auf Prüfungen vorbereitet. Früher war hier die Stadtbibliothek, oben hatte es eine Studienbibliothek. Darum sind mir die Räumlichkeiten ans Herz gewachsen.

Der Stadtrat hat das Ankaufsbudget für Kunstankäufe halbiert. Daraufhin haben Winterthurer Kunstschaffende eine Petition eingereicht. Was bedeutet Ihnen Kunst?

Das war ein Antrag des gesamten Stadtrates ans Parlament, ich kann das nicht schönreden. Für mich ist Kunst ein wichtiger Teil unserer Kultur und Gesellschaft. Gerade Kunstschaffende stellen sich viele Fragen und setzen sich mit der Gesellschaft auseinander. Diese Auseinandersetzung finde ich spannend, sie öffnet einem die Augen und eine neue Perspektive.

Aber jetzt ist die Auseinandersetzung nur noch halb so spannend wie vorher …

Die Budgetkürzung für Kunstankäufe war vielleicht nicht der beste Entscheid des Stadtrates. Es war mir, ehrlich gesagt, auch nicht so bewusst. Wir haben ein Budget von etwa 1,7 Milliarden, da ist man froh, wenn man das Budget des eigenen Departements im Griff hat.

Platzhalterbild vom WNTI Team

Beim WNTI-Smartspider reisst Fritschi als Bürgerlicher bei den Kultursubventionsverträgen und autofreien Velowegen etwas aus. (Grafik: WNTI)

Sie waren in der Pfadi. Was war Ihr Pfadiname?

Muto, das heisst der Schweigsame. Mein Bruder heisst Silenzio, wir waren wohl zurückhaltende Jungs. Auch heute noch bin ich nicht der Extrovertierte, der in einer neuen Gruppe direkt Wortführer ist. Ich höre zu und melde mich erst dann zu Wort. Ich bin nicht ein Mann der grossen Worte.

Beisst sich das nicht mit dem Amt des Stadtpräsidenten? Da braucht es schliesslich viele grosse Worte.

Ich meine die grossen Versprechungen, mit denen man versucht, Leute hinter sich zu scharen. Ich versuche, authentisch zu sein und auch alles mit einer gewissen Gelassenheit zu nehmen.

Am Podium des Landboten und des Regionaljournals haben Sie gesagt, man solle Sie an Ihren Taten messen. An welchen genau?

Ich bin seit 16 Jahren im Stadtrat, da gibt es ganz viele Projekte, Weisungen und Geschäfte, die ich mit der Verwaltung vorantreiben konnte. Im Departement für Schule und Sport konnten wir spannende Schulbauten umsetzen. Zum Beispiel das Schulhaus Wallrüti, wo wir aus den uns zur Verfügung stehenden Finanzen das Beste herausgeholt haben. Auch der Bau der Gegentribüne auf der Schützenwiese war während meiner Amtszeit; da behaupte ich stink und frech, dass sie zum Aufstieg des FCW beigetragen hat. Im Departement Technische Betriebe gibt es einige Projekte, auf die die Stadt stolz sein kann. Zum Beispiel die Elektrifizierung zweier Buslinien oder die ganze Begrünung von Winterthur – bei 1000 Bäumen haben wir aufgehört zu zählen. Ein grosses Projekt ist zudem die Erneuerung der Kehrichtverwertungsanlage.

«Ich sehe die grossen Infrastrukturbauten, für die wir uns verschulden müssen.»

Stefan Fritschi (FDP), Stadtrat

Die Abwasserreinigungsanlage Hard (ARA) ist auch ein Projekt Ihres Departements. Sie wird erweitert, dafür muss Wald gerodet werden. Im Niederfeld wird dafür auf Landwirtschaftsfläche wieder aufgeforstet.

Das Projekt ARA ist unbestritten, obwohl es sehr teuer ist. Heutzutage haben wir so viele Schutzgüter und Interessen, da ist es ein Eiertanz, ein solches Projekt umzusetzen. Wir haben diverse Verbände und Naturschutzorganisationen überzeugen müssen, warum das Abholzen unvermeidbar ist.

Die Kritik ist der Ort der Wiederaufforstung. Warum muss es dort sein?

Wenn wir nicht dort aufforsten, verlieren wir die Zustimmung der Verbände. Wir haben geschaut, wo wir am sinnvollsten aufforsten. Der Wald soll dort sein, wo die Grundwasserfassung hinkommt, die wir wegen des Projekts ebenfalls versetzen müssen. Sie würde verwendet, wenn das Trinkwasser aus dem Tösstal kontaminiert wäre. Die schlechteste Oberfläche für eine Fassung ist Ackerland. Da ist es mir wichtiger, für zukünftige Generationen eine zuverlässige Trinkwasserversorgung zu haben. Und das  Land, das wir dort haben, gehört der Stadt Winterthur und wird verpachtet.

Der Stadtrat lehnt die Initiative «Ja zu weniger Schulden» ab, lanciert wurde sie aber von Ihrer Partei. Wie stehen Sie dazu?

Die finanzielle Situation ist nicht die Stärke der Stadt Winterthur. Darum war es mir schon immer ein Anliegen, Lösungen zu bringen, die nicht Maximalforderungen sind. Wie zum Beispiel bei Schulhäusern, die nicht alle super fanden, aber mit den Finanzen vereinbar waren. Aber ich sehe die grossen Infrastrukturbauten, für deren Finanzierung wir uns verschulden müssen. In Anbetracht dessen muss ich sagen, dass ich die Initiative nicht unterstützen kann.

Was machen Sie nebst Museumsbesuchen noch in Ihrer Freizeit?

Ich nehme sehr gerne an Orientierungsläufen teil, zusammen mit meiner Familie. Was die Geschwindigkeit betrifft, bin ich nicht eine Rakete, aber ich bin gerne in der Natur und lese gerne Karten. Diese Kombination finde ich sehr erholsam und inspirierend.


WNTI stellt euch alle Kandidat:innen für den Stadtrat vor. Wer bereits erschienen ist und alles Weitere zu den Wahlen am 8. März.

Rubrik: Was lauft?
  • Winterthur vermüllert: Das vermutete kürzlich eine Leserin. Denn nebst den beiden Müller-Filialen in der Marktgasse und jenen in den Einkaufszentren Lokwerk und Rosenberg eröffnen gleich zwei neue auf Stadtgebiet: Eine in der Grüze und eine im Neuwiesen. Auf Anfrage bleibt das Presseteam der Drogeriekette kurz angebunden. Ja, zwei Filialen würden neu eröffnet. Weshalb Winti aber ein so heisses Pflaster für den Absatz von Duschgel, Parfums und Haarpflegemitteln ist, blieb unbeantwortet. Aber eines ist sicher: Winti hat die höchste Müller-Pro-Kopf-Dichte der Schweiz.


  • Geringster Bevölkerungszuwachs seit 2000: 1,63 Millionen Menschen wohnen im Kanton Zürich, im vergangenen Jahr kamen 13’000 hinzu. Das sei eine der tiefsten Wachstumsraten der vergangenen 20 Jahre, schreibt das Statistische Amt des Kantons in einer Mitteilung. Obwohl zwei Drittel dieses Wachstums in den Städten stattfand, zog Winterthur nicht mit: Netto 355 Personen kamen dazu, das ist die tiefste Wachstumsrate seit der Jahrtausendwende.


  • Audio-Zeitreise in der Nagli: Ab Ende Februar kann man die Nagli auf eine besondere Weise neu entdecken. Mit Kopfhörern erfahren Besuchende, wie es in der 130-jährigen Geschichte in den Fabrikräumen der Nagli zu und hergegangen ist. Das Hörspiel basiert auf einer Performance, die im vergangenen Sommer zum 130-Jahre-Jubiläum der Nagli von Melanie Mock inszeniert wurde. Die Daten dieser Audiowalks und mehr Infos dazu gibt es hier.


  • Der «Tössemer» spürt den Freikirchen nach: Kirche ist nicht gleich Kirche. Das zeigt die Quartierzeitung in ihrer aktuellen Ausgabe eindrücklich. Die Redaktion ist verschiedenen Angeboten, vom Flyer bis zum Tiktok-Video, nachgegangen. Dabei stiess sie auf wenig Nächstenliebe. Und Organisationen, die laut eines Experten «typische Sektenmerkmale» erfüllen. In Winterthur sind laut dem Dachverband Evangelische Allianz rund 20 Freikirchen vertreten.

Rubrik: Wärmstens empfohlen

Cats of Seen

Ich bin ja kein Katzenfan. Aber die Büsis im Mini-Magazin «Cats of Seen» gucken dich an wie deine Klassenkameraden im Schulzimmer, wenn du gerade was gaaanz Peinliches gesagt hast. Oder wie deine Mutter, wenn sie wirklich enttäuscht von dir ist. Oder wie ein Bösewicht aus einem Bond-Film. Auf jeden Fall mit viel Charakter.

Und wenn du nichts an den Katzenillustrationen findest, ist es immerhin ein schöner, tierischer Reiseführer durch ein Quartier von Joël Anderegg alias «Perdü».

Stefan Fritschis Pünktlichkeit hat mich an einen Spruch des Zauberers Gandalf aus der Verfilmung von «Der Herr der Ringe» erinnert: «A wizard is never late, nor is he early – he arrives precisely when he means to.» Ein Zauberer kommt nie zu spät und ebenso wenig zu früh ‒ er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Aber ich denke, es wäre übertrieben, einen pünktlichen Stadtbus schon für Magie zu halten.

Ein zauberhaftes Wochenende wünsche ich!

Tizian

WNTI: Deine Stadt ist unser Ressort

Möchtest du ändern, wie du diese E-Mails erhältst? Passe deine Präferenzen an oder melde dich vom Newsletter ab.

Copyright © 2025 Verlag Achtvier GmbH. Alle Rechte vorbehalten.