Wenn Bilder lügen
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#208 | 26.2.2026 | Online lesen | Unterstützen

WNTI Wintibrief

Gioia Jöhri

Wahr oder falsch?

Letztens hat mir mein Grossvater wieder einmal ein Video geschickt, das mich stutzig machte: ein Riesen-Golden-Retriever, als Löwe verkleidet, auf Safari. Mir war sofort klar, dass das Video mit künstlicher Intelligenz (KI) generiert wurde. Ich glaube, meinem Grossvater ist nicht klar, dass die Hälfte der Videos, die er via WhatsApp weiterleitet, «fake» sind. Vielleicht ist das bei harmlosen Tiervideos auch nicht weiter schlimm. Und doch haben wir alle eine Verantwortung, wenn es um Fake-Bilder geht.

KI oder nicht? In der Fotojournalismus-Ausstellung von «True Picture» ist alles 100 Prozent echt. (Bild: Gioia Jöhri)


Im Rahmen der Ausstellung «True Picture», die junge Fotojournalist:innen fördert, haben angehende Polygraf:innen mit Senior:innen über das Erkennen von Fake-Bildern diskutiert. Schon nach wenigen Minuten ist der Austausch lebhaft, die ältere Generation stellt viele Fragen zu den ausgewählten KI-Bildern. Auf einem Bild steht ein Swiss-Flugzeug im Schnee und es ist schwierig herauszufinden, ob es echt ist oder nicht. Eigentlich könne man nur als Profi draufkommen, erklären zwei Schülerinnen. Die kleinen Lichter am Flügel dürften bei einem Flugzeug im Stand nicht leuchten. «Wie soll man denn sowas wissen?», fragt Daniel (76) und schüttelt den Kopf. Beim nächsten Beispiel wird es deutlich einfacher: Auf einem Trampolin hüpfen Kaninchen umher und es sieht irgendwie verschwommen aus. «Aber warum publiziert man sowas?», fragt sich eine ältere Frau.

Hättest du gedacht, dass das Bild KI-generiert ist? (Bild: Gioia Jöhri)

«Es geht um Aufmerksamkeit», weiss Pascal Nufer, Dozent an der ZHAW, Mitglied des WNTI-Beirats und ehemaliger SRF-Korrespondent in China. Lustige KI-Videos oder Bilder sollen Nutzende möglichst lange auf Social Media halten. Im Endeffekt geht es ums Geld, also um Werbung, die man schalten kann. Und wie SRF News berichtete, haben Google und Meta wenig Interesse daran, wirklich etwas dagegen zu unternehmen. Denn auch die Big-Tech-Konzerne verdienen an den Falschinformationen mit. Durch Instagram, TikTok, Facebook, WhatsApp und Co. kann heute jede und jeder ungefiltert (Falsch-)Informationen verbreiten. Journalistische Redaktionen, die entscheiden, was in einer Zeitung oder im Fernsehen gemeldet wird, fallen dadurch weg. «Wir alle müssen deshalb heute Verantwortung übernehmen und diese Triage von falschen und echten Bildern selbst übernehmen», sagt Pascal Nufer.

Die Organisatoren Pascal Nufer (links) und Manuel Bauer (rechts) im Gespräch. (Bild: Gioia Jöhri)


Richtig gefährlich wird es dann, wenn es um politische Inhalte geht. Eine Frau erzählt, dass sie ein Video zu den ICE-Razzien in den USA bereits vielfach geteilt habe, bis jemand meinte, das sei KI. Das sei ihr danach sehr unangenehm gewesen. Die Episode zeigt, dass ältere Menschen durchaus mit KI-generierten Inhalten konfrontiert sind, auch wenn sie keine klassischen Social-Media-Konten haben. Auch auf WhatsApp werden rege KI-Videos und Bilder ausgetauscht. Am besten weise man darauf hin, wenn man ein Video erhält, das einem nicht echt erscheine, sagt Nufer. «Wichtig ist auch immer der politische Kontext. Macht es Sinn, wie etwas abgebildet ist?»

Die angehenden Polygraf:innen haben sich vertieft mit KI-Inhalten auseinandergesetzt. (Bild: Nino Campisi)

Die zehn Schüler:innen von Berufsschullehrerin Barbara Köppel haben sich nicht das erste Mal mit Fake News auseinandergesetzt. Sie widmeten sich dem Thema an der Schule für Gestaltung am GBS St. Gallen bereits in verschiedenen Workshops. Trotzdem konnten am Anlass nicht nur die Senior:innen vom Wissen der Jüngeren profitieren. Bei Kaffee und Kuchen entstand ein munteres Gespräch zwischen den Altersgruppen. «So etwas müsste man mehr machen. Es bestehen auf beiden Seiten Vorurteile, zum Beispiel, dass wir Alten nicht drauskämen oder dass die Jungen immer nur auf Social Media sind», sagt Elsbeth (72) nach dem Anlass. Und Samira (18) ergänzt: «Wir haben gemerkt, dass sich die Älteren auch schon viele Gedanken dazu gemacht haben. Sie sind nicht einfach total uninformiert über Fakes.»

«Wir müssen lernen, in den Bildern auf Details zu achten.»

Daniel (76)

Die Organisatoren Pascal Nufer und Manuel Bauer sind zufrieden. «Wir wollten so den Wert journalistischer Arbeit zeigen», meint Nufer. Das sei gelungen. «Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr drei bis vier solche Anlässe durchführen können.»

Rubrik: Wärmstens empfohlen

Erkennst du KI-Bilder und -Videos?

Von künstlicher Intelligenz generierte Bilder und Videos erkennt man heute von Auge manchmal fast gar nicht mehr. Und doch gibt es noch einige Anhaltspunkte, die dir beim Entlarven von Fake-Bildern helfen können.

Finde heraus, was beim Erkennen hilft und wie gut du KI-Bilder bereits erkennst! Im SRF-KI-Quiz sind alle wichtigen Aspekte zusammengefasst.

Rubrik: Was lauft?

Den Rauch der Explosion sah man auch von Winti aus. (Bild links: X / Mark Wäckerlin) An Gebäuden in Explosionsnähe sind die Fenster zersprungen. (Bild rechts: Kantonspolizei Zürich)

  • Explosion bei Illnau deutlich spürbar: Kurz nach 13 Uhr ereignete sich auf dem Versuchs- und Schulungsgelände Tätsch in Illnau eine Explosion, die auch in Winterthur spürbar war. Laut der Kantonspolizei Zürich wollte eine private Firma mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff sachgerecht unschädlich machen. Dabei ist es zur unkontrollierten Explosion gekommen, die im Umkreis der Anlage für grosse Sachschäden, wie zersprungene Fensterscheiben, zerstörte Fassaden oder eingedrückte Dächer verantwortlich ist. Sogar der Erdbebendienst der ETH Zürich hat die Erschütterung registriert. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Die genaue Ursache des Ereignisses wird durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich ermittelt.


  • Besonders wenig Wohnungszuwachs in Winterthur: Das Statistische Amt des Kantons Zürich vermeldet, dass 2025 nur 5200 Wohnungen im Kanton entstanden sind. Das sind nur 0,6 Prozent des Wohnungsbestandes, was einem der tiefsten Werte der letzten 15 Jahre entspricht. In der Stadt Winterthur wurden sogar mehr Häuser mit Wohnungen abgerissen, als neue entstanden sind. Dies mag dazu beigetragen haben, dass das Bevölkerungswachstum in Winterthur im Jahr 2025 ausserordentlich tief ausgefallen sei, wie das Statistische Amt schreibt.


  • Thun besiegt den FCW: Der Tabellenleader FC Thun wird seiner Favoritenrolle gerecht und schlägt den FCW auf der Schützenwiese mit drei zu null Toren. Die Partie wurde wegen durchnässtem Rasen statt am letzten Samstag erst gestern Abend gespielt. Am nächsten Samstag trifft Winterthur auswärts auf St. Gallen.


  • Wo fahren die meisten Velos? Das haben Freiwillige von «Pro Velo Winterthur» durch eine gross angelegte Velozählung letzten Sommer herausgefunden, wie der Landbote berichtet. Von 17 bis 18 Uhr fahren demnach bis zu 750 Velos auf der Stadthausstrasse, gefolgt von der Rudolfstrasse mit 570 Velofahrenden. Die Zählung zeigt ausserdem, dass gut ausgebaute Velorouten funktionieren: Auf der Veloroute in Töss und im Tössfeld fahren 550 Velos, während es auf der Zürcherstrasse nur 130 sind. Ein anderes Bild zeigt sich auf der Schaffhauserstrasse: Dort mühen sich 400 Velos den Hang hinauf, wohl auch, weil es (noch) keine Veloroute auf den Rosenberg gibt.


  • Wechsel in der Führungsspitze von Contreag: Fritz Martin Lüdi hat die operative Gesamtverantwortung der Contreag Container-Reinigungs AG von seinem Vater Fritz Gerd Lüdi übernommen, wie punkt4info schreibt. Fritz Martin Lüdi war bereits seit einigen Jahren als stellvertretender Geschäftsleiter tätig, nun tauschen Vater und Sohn die Rollen. Contreag mit Sitz in Oberwinterthur gehört zu den führenden Unternehmen im Containerservice in der Schweiz.


  • Neue Leitung in der Urologie: Christian Fankhauser wird neuer Chefarzt und Leiter der Klinik für Urologie im Kantonsspital Winterthur (KSW). Er folgt ab 1. März 2026 auf Hubert John, der die Leitung 16 Jahre lang innehatte. Fankhauser bringe langjährige Erfahrung in der roboter-assistierten Chirurgie mit, schreibt das KSW in einer Medienmitteilung.

Rubrik: Winti liebt (*bezahlte Partnerschaft)

B-Five Blockflötenconsort im Konzert

B-Five hebt das Instrument Blockflöte in neue Sphären und Dimensionen. Wer als Kind selbst auf diesem Instrument musiziert hat, wird sich besonders erstaunt die Ohren reiben, wenn die fünf professionellen Blockflötist:innen auf ihrem aus 21 Renaissanceflöten bestehenden Set musizieren. Seit mehr als zehn Jahren begeistern sie mit ihrem sensiblen und virtuosen Ensemblespiel.

In Winterthur sind sie am 28. Februar 2026 um 19.30 Uhr in der Ref. Kirche St. Arbogast im Rahmen des Musica-Antigua-Consortwochenendes zu hören.

Ich verrate dir noch etwas zum Schluss: Auch wenn du im KI-Quiz alles erraten hast, ist das leider keine Garantie für immer. Denn KI-Software entwickelt sich rasend schnell und wird immer besser…

Bis bald und hebs (trotzdem) guet,

Gioia

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