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| | Guten Morgen Heute gibt es einen pickepackevollen Wintibrief! Yvonne war in Seen und fragte sich, was wir der Nachwelt überlassen wollen. Ich habe zum 20-jährigen-Geburi der Cevi Region Winterthur Schaffhausen mit zwei Ehemaligen gesprochen und erfahren, wie es zur Abspaltung kam.
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| Für die Öffnung der Kapsel war einiges an Werkzeug nötig. Bei der letzten Sichtung 1985 hat es nicht geklappt, sie zu öffnen. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Drei Überraschungseier aus Kupfer in Seen |
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| Was hinterlassen wir der Nachwelt? Diese Frage stellte sich am Mittwoch, als der reformierten Kirche in Seen die Turmspitze abgenommen und eine Zeitkapsel geöffnet wurde. von Yvonne Samsarova |
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| «Macht euch Gedanken, was ihr der Nachwelt überlassen wollt», sagt Architekt Florian Grunder am Mittwochnachmittag vor der reformierten Kirche in Seen. Neben ihm steht ein goldenes, rundes Objekt. Darin befindet sich eine Zeitkapsel, die zuvor von der Spitze des Kirchturms abgenommen wurde. Das letzte Mal geschah dies vor rund 50 Jahren. «Es ist Tradition», erklärt Grunder. «Jedes Mal, wenn man zur Kirchenspitze kommt, wird die Kapsel geöffnet.» Im Zuge der nun laufenden Bauarbeiten am Kirchturmdach ist es wieder so weit. Beim Fahnenhiefen im August 2025 wurden starke Schäden an der Holzkonstruktion der Kirchturmspitze festgestellt, erzählt Grunder. Die Gratsparren auf der Westseite seien über mehrere Meter stark geschädigt gewesen und wiesen kaum noch Tragsubstanz auf. Deshalb entschied die Kirchenpflege, das schadhafte Holzwerk sowie die Kupfereindeckung des Turmhelms vollständig zu ersetzen, um das Dach für die nächsten rund 40 Jahre fit zu machen. Die Arbeiten kosten insgesamt rund 380'000 Franken. |
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Florian Grunder ist der zuständige Architekt für die Bautätigkeiten an der reformierten Kirche in Seen. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Bei Abdankungen ist PauseBevor es ans Öffnen der Zeitkapsel geht, gibt Florian Grunder einen Einblick in die Baustelle. Mit einem Lift geht es hoch hinauf zur Kirchenspitze. Seit Mitte August ist das Gerüst rund um die reformierte Kirche nicht zu übersehen. |
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| Die Sanierungsarbeiten dauern voraussichtlich noch bis Februar nächsten Jahres. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Beim Bau gelten einige besondere Regeln: «Keine Musik auf der Baustelle, kein Werbebanner an der Kirche und eine WhatsApp-Gruppe für das Team», erklärt Grunder. Über die Gruppe wird beispielsweise informiert, wann eine Abdankung stattfindet. Dann werden die Bauarbeiten pausiert. «Wir hatten bisher viele Unterbrechungen», erzählt er. Das geplante Ende der Sanierungsarbeiten Ende Dezember könnte sich deshalb noch bis zu den Sportferien verschieben. Eine Kirche zu sanieren, sei eine besondere Herausforderung. Das liege unter anderem an der Höhe, sagt Grunder. Das Gerüst dafür musste speziell geplant werden, und über der Konstruktion wird extra ein Notdach angebracht, damit flexibler gearbeitet werden kann. Die Stabilität bei starkem Wind sei dabei eine grosse Herausforderung. |
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Mit einem Lift geht es hoch hinauf. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Was steckt im Überraschungsei?Wieder unten angekommen, wartet der eigentliche Höhepunkt: die goldene Zeitkapsel. Verena Bula hat die letzte Sichtung ab Hebekran beim Umbau um 1985 miterlebt. «Wir waren damals leicht enttäuscht», erinnert sie sich. «Wir konnten die Zeitkapsel nicht öffnen.» Umso gespannter sei sie nun, was sich diesmal in der funkelnden Kugel verbirgt. «Ob da noch die Goldbarren sind, die wir für die Restaurierung brauchen?», scherzt Grunder. Er versucht, mit Werkzeug die Kugel aufzumachen. Einige Minuten dauert es, bis das klappt. |
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| Die Kugel auf der Turmspitze aufzumachen ist gar nicht so einfach. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Dann ist es so weitAus der Kapsel kommen drei Kupferelemente zum Vorschein. Darin befinden sich die verborgenen «Schätze»: ein kleines Büchlein zu Wollengarn für Herbst und Winter 1893, eine Postkarte von Seen aus dem Jahr 1935 und ein Schreiben des damaligen Pfarramts. Darin steht unter anderem: «Möge diese Urkunde in besseren Zeiten geöffnet werden, wo der Weltfriede gesicherter, die Versöhnung der Völker und Stände erreicht, die Arbeitslosigkeit beseitigt und das Glaubensleben gestärkt ist.» |
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| Diese Zeilen bringen einen zum Nachdenken. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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Dazu kommen alte Zeitungen. Die älteste stammt aus dem Jahr 1893, die jüngste aus dem Jahr 1974. Anhand der Zeitungen lässt sich nachvollziehen, wann die Kapsel jeweils ergänzt wurde. |
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Kein Gold. Drinnen befinden sich vor allem einige alte Briefe, Postkarten und Zeitungen. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Was bleibt für die Zukunft?Die Fundstücke werden nun digitalisiert. Ende Oktober plant die Kirchengemeinschaft, sie anlässlich der nächsten Kirchengemeindeversammlung auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Schliesslich wird die Kapsel neu befüllt – mit «Schätzen» aus heutiger Zeit. Bis dahin bleibt eine Frage, die Florian Grunder an diesem Nachmittag eigentlich schon zu Beginn gestellt hat: Was wollen wir den Menschen hinterlassen, die diese Kapsel eines Tages wieder öffnen? |
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| Am Mittwochnachmittag versammelten sich einige Vertreter der Kirchenpflege der reformierten Kirche Seen sowie des Stadtverbands der Liegenschaften, um die Zeitkapsel zu öffnen. (Bild: Yvonne Samsarova) |
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| Schon vor dem Zusammenschluss trafen sich Frauen und Männer regelmässig. Wie hier, am Eschenbergcup. (Bild: zvg) |
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| Die abtrünnigen Cevianer:innen |
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| Vor 20 Jahren spaltete sich die Cevi Region Winterthur Schaffhausen von Zürich ab. Der «Winti-Groove», der damals für die Emanzipation sorgte, sei auch heute noch vorhanden, finden ehemalige Cevianer:innen. von Mattia Mayer |
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| Der Cevi Winterthur Schaffhausen feiert diese Woche Geburi. Bereits 20 Jahre gibt es den Regionalverband. Davor waren die Cevianer:innen aus Winterthur ein Teil des Regionalverbands Zürich-Schaffhausen-Glarus gewesen. Rund 300 ehemalige Cevianer:innen und Cevi-Freund:innen feiern in der grossen Reithalle mit einem Fest inklusive Plauschprogramm, gutem Essen und einer Reise durch die Gründungsgeschichte. Das Fest ist öffentlich, lediglich für das Essen wurde um Anmeldung gebeten. Ursprünglich bestand die Cevi Region Zürich aus vier Männer-Teilregionen und den Frauengruppen, die als CVJF (Christlicher Verein junger Frauen) Zürich geführt wurden. Frauen und Männer waren damals im Cevi noch separat organisiert, beide mit unterschiedlichen Kulturen. Die Region Zürich steckte dazumal in der Krise: Zwei ihrer vier Kleinregionen fehlten Mitglieder und somit auch das Geld. Man wollte ganz vorne ansetzen und startete den Strukturprozess «Frischer Wind». Vier Jahre lang habe man miteinander gesprochen und diskutiert, um in diesem Strukturprozess eine Lösung zu finden. Winterthur sei kleinräumiger gewesen, kannte keine Mitgliederprobleme, beschäftigte drei Personen im eigenen Sekretariat und konnte eigenes Geld auf die Seite legen. |
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| Auf dem Balkon im Innenhof des Cevi-Sekretariats diskutierten Nico Rechenmacher und seine Cevi-Gspänli stundenlang über den Strukturprozess «Frischer Wind». (Bild: Mattia Mayer) |
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| Winterthur habe einen ganz eigenen Groove gehabt, sagt Nico Rechenmacher. Er war damals in der Leitung der Kleinregion Winterthur Schaffhausen engagiert und hat alles miterlebt. «Wenn ich in Winterthur einkaufen ging, sah ich mindestens jemanden vom Cevi. Danach gingen wir oft ins Sekretariat und tranken einen Kaffee», sagt Nico. Winterthur Schaffhausen als eigene Region zu etablieren sieht er nicht als Bruch mit der Cevi Region Zürich. «Wir haben gemerkt, dass wir die Reise mit Zürich nicht mehr gemeinsam bestreiten können», sagt er. Als dann darüber diskutiert wurde, die Sekretariate der einzelnen Kleinregionen zusammenzulegen, war in der Männergruppe Winti-Schaffhausen klar – es geht nicht mehr. Die Nachricht zum Austritt sei um vier Uhr morgens versendet worden, sagt Nico. Für die Frauen aus Winterthur und Schaffhausen war es noch nicht klar, ob man sich nun mit den Männern abspaltet oder nicht, erzählt Marianne Fischer. Zum einen habe man sich gefreut über die örtliche Nähe und eine potenziell vereinfachte Organisation. «Zum anderen waren wir wütend auf die Männer. Sie hätten uns auch zuerst fragen können.» So habe man plötzlich und aus dem Nichts eine grosse, schwerwiegende Entscheidung treffen müssen. |
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| Vor dem Cevi-Sekretariat: Für das Gespräch hat Marianne Fischer extra ihr Cevi-Hemd mitgenommen. (Bild: Mattia Mayer) |
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| An einem hitzigen Abend mit vielen Tränen und Wortgefechten habe sich der Winterthurer und Schaffhausener Teil des CVJF dann aber doch für den Austritt entschieden. Anders als die Männer seien die Winterthurer Frauen des CVJF mittellos gewesen, hätten kein Material und auch nicht so stark verankerte Strukturen gehabt. «Aber was ist uns anderes übrig geblieben?», sagt Marianne. Und so kam es, dass insgesamt 1800 Mitglieder sich von der Region Zürich abspalteten und die Region Winterthur Schaffhausen gründeten. Zürich verlor auf einen Schlag ein Viertel seiner Mitglieder, sagt Marianne Fischer. Den Frauen war wichtig, dass ihre Themen nach der Fusion der Männer weiterhin wichtig bleiben. Darunter fiel zum Beispiel, dass Kurse wie Pioniertechnik weiterhin nur im Frauenkreis durchgeführt werden. Pioniertechnik beinhaltet das Auf- und Abbauen von Seilbahnen, Zelten oder auch gewisse Knoten. «Es ist eine Art der Selbstermächtigung, wenn man solche ‹anstrengenderen› Dinge nicht den Männern überlässt», sagt Marianne. |
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| Diese Abzeichen der Frauenkursreihe gäbe es heute nicht mehr, sagt Marianne. In der gesamten Deutschschweiz habe man sich für die alten Männerabzeichen entschieden. (Bild: Mattia Mayer) |
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| Gerade das mit der Pioniertechnik sei heute sicher ein wenig verloren gegangen. Das liege wahrscheinlich aber auch daran, dass es viel weniger Anmeldungen für die Leiter:innenkurse gebe als früher und dass diese öfter gemischt stattfänden. Es habe sich viel verändert, aber das sei auch gut so, finden Nico und Marianne. «Die Jungen machen noch immer wahnsinnige Dinge gemeinsam – darum geht es doch.» Ans Fest werden die beiden auf jeden Fall gehen. Alte Freund:innen treffen, ein wenig feiern und natürlich auch stolz darauf sein, dass die Region Winterthur Schaffhausen ihr eigenes Ding immer noch durchzieht und den «Winti-Groove» lebt. |
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| Turm Areal Pop Up Brrr Edition: Reserviere jetzt deinen Lieblingstisch Geniessen wir noch jeden Sommertag: letzte Chöpfler, letzte Apéros und ein herzliches Adieu an die Badi-Kasse. Der Innenhof im Turm Areal wird winterlich, festlich und wahrhaftig gemütlich. Die Brrr Edition 2026/27 mit zwei liebevoll eingerichteten Jurten bietet den perfekten Rahmen für Weihnachtsessen, Teamanlässe und gesellige Runden. Klein, gross, intim oder laut. Mitten in Winterthur, mitten im Winter. WNTI-Leser:innen erhalten im Oktober 15 Prozent Rabatt auf Fondue. Gebt bei Buchung WNTI15 in das Kommentarfeld ein. (Gilt nur für Fondue im Oktober.) |
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| | | 290’000 Franken weniger ausgegeben als geplantIm Mai 2024 hat die Stadt einen Verpflichtungskredit von rund 775’000 Franken für die Ablösung des alten Custom Relationship Management (CRM)-Systems gesprochen. Nun zeigte sich, dass das Projekt mit Kosten von nur knapp 490’000 Franken abgeschlossen werden konnte. Dies geht aus einem Protokoll des Stadtrats von letzter Woche hervor. Das alte CRM-System erfüllte die Anforderungen nicht mehr. |
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| | Mit 144 Kilometern pro Stunde durch die StadtEin 29-Jähriger wurde am Mittwoch mit 144 Kilometern pro Stunde an der Dättnauerstrasse geblitzt – auf der Strecke galt Tempo 60, wie die Stadtpolizei gestern mitteilte. Die Polizist:innen nahmen den Mann fest, beschlagnahmten seinen Sportwagen und nahmen ihm «sicherheitshalber» den Führerausweis ab. Es wird ein Raserdelikt zur Anzeige gebracht. |
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| | Weitere Kurz-NewsSechs Kompressoren für Brasilien: Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass Burckhardt Compression 150 Stellen abbauen wird (WNTI berichtete), konnte das Unternehmen diese Woche bereits zwei neue, grosse Aufträge an Land ziehen. Das Portal «punkt4info» berichtete, dass der brasilianische Energieförderer Petrobras sechs Kompressoren bei Burckhardt Compression bestelle. Diese benötigt das Unternehmen, um Erdgas zu verarbeiten, in der Raffinerie und bei der Herstellung von Schmierstoffen. Klimaquartiere – Oberi und Seen als Pilotprojekt: Bereits in der Klimawoche im Juni hat die Stadt an vier möglichen Orten Klimaquartiere getestet (WNTI berichtete). Oberi und Seen sollen nun als Pilotprojekt zu solchen autofreien Begegnungsräumen werden. Das teilt die Stadt mit. Um die genaue Gestaltung in den Quartieren zu planen, findet ein Austausch mit der Bevölkerung statt. Das Neuwiesen- und Eichliackerquartier sollen 2030 folgen und ebenfalls zu Klimaquartieren werden. 2800 Bilder für die Öffentlichkeit: Ab sofort sind 2800 Silbergelatineabzüge von Balthasar Burkhard in der Fotostiftung zugänglich, das teilt die Fotostiftung mit. Die Bilder sind im digitalen Archiv und vor Ort in Winterthur einsehbar. Der Berner Fotograf, der 2010 65-jährig verstarb, ist für seine Schwarz-Weiss-Fotografien bekannt. Vor allem für seine Tier-Porträts und Landschaftsbilder. Pfadi und Yellow – ein Ticket für zwei Spiele: Diesen Sonntag startet die Handballsaison für Pfadi und Yellow. Um 15 Uhr spielt die erste Frauenmannschaft von Yellow Winterthur in der Sporthalle Win4 Stratos. Anschliessend um 17 Uhr spielt die erste Herrenmannschaft von Pfadi Winterthur in der Axa Arena. Mit einem Ticket können beide Matches besucht werden. Foodstände bieten vor und nach den Spielen die richtige Verpflegung auf dem Gelände. |
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| | Wärmstens empfohlen: Zurück ins Mittelalter
 | Zurück ins Mittelalter Am Wochenende findet in Oberwinterthur ein Sportturnier der anderen Art statt. Das historical european martial arts (HEMA) Turnier «Bellum Vitudurum» 2026 ist ein Langschwertturnier in traditioneller Ritterrüstung. |
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| Bellum Vitudurum heisst übersetzt «Kampf in Winterthur» und diesem Namen macht das Turnier alle Ehre. In drei Kategorien treten nationale und internationale Athlet:innen gegeneinander an. Bei diesen Duellen handelt es sich nicht um einen mittelalterlichen Schaukampf, sondern um einen sportlichen Wettkampf mit Kampfrichter:innen und Rangliste. Gewinnen kann man, wenn man mehr Punkte ergattert als seine Gegner:in. Je nach Treffer gibt es unterschiedlich viele Punkte. Trifft man beispielsweise Kopf oder Torso, gibt das mehr Punkte, als wenn man den Arm trifft. Der Austragungsort des Turniers ist an der Römerstrasse 141. Die Duelle starten um 13 Uhr am Samstag und um 10 Uhr am Sonntag, Zuschauer:innen sind willkommen. |
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| | Was würdet ihr in die Zeitkapsel geben? Es sollte ja etwas sein, das wichtig genug ist, um das goldene Ei wieder für 50 Jahre zu schliessen. Andererseits auch etwas, was Freude bereitet, wenn sie in 50 Jahren wieder geöffnet wird. In der Redaktion haben wir uns die Köpfe über diese Frage zerbrochen. Die erste Idee war ein Smartphone. Aber ob man dann noch etwas anfangen kann damit …? Wir freuen uns über eure Vorschläge. Bis bald, Mattia |
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